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Verkehrsunfall auf B214 Hambühren-Celle

Um 11:04Uhr wurden die Feuerwehren Oldau, Celle und Hambühren zu einem Verkehrsunfall auf der B214 zwischen Hambühren und Celle alarmiert. Die Einsatzmeldung lautete Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stellte sich die Lage wie folgt dar. Ein Ford Fiesta war frontal gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer war bereits von Ersthelfern aus dem Fahrzeug befreit worden. Die Feuerwehrkräfte sicherten dann die Einsatzstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten den Rettungsdienst. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die B214 war für ca. eine Stunde voll gesperrt.
Zum Unfallhergang und Verletzungen des Fahrers liegen der Feuerwehr Hambühren keine Informationen vor.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Am 21.12.2018 wurden die Ortsfeuerwehren Oldau, Hambühren und Celle um 07:22 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten PKWs und mehreren Verletzten alarmiert. Der Unfall ereignete sich auf regennasser Fahrbahn auf der L 298 zwischen der Abfahrt Allerhop und dem Abzweig nach Rixförde. Die Verletzten wurden vor Ort von einem Großaufgebot des Rettungsdienstes versorgt, während die Feuerwehren Oldau und Hambühren die Einsatzstelle absicherten, ausgelaufene Betriebsstoffe aufnahmen, Ersthelfer betreuten und den Brandschutz bis zur Bergung der Fahrzeuge sicherstellte.

Text: Carsten Kranz
Bilderquelle: Celleheute.de

 

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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Um 16:34 Uhr wurden die Feuerwehren Hambühren, Oldau und Celle zu einem Verkehrsunfall zwischen Hambühren und Ovelgönne alarmiert. Hier waren zwei Fahrzeuge frontal kollidiert, wobei eine Person in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Diese musste mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt. Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt. Zur Ursache des Unfalls können wir keine Angaben machen.

Text & Bilder: Carsten Kranz

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Zusatzalarmierung Divera bei der FFW Hambühren

Digitaler Fortschritt bei Feuerwehr Hambühren – Personalverfügbarkeit stets im Blick

Wenn es bisher in Hambühren brannte oder sich ein schwerer Unfall ereignete, wurde die Feuerwehr Hambühren wie überall üblich über Digitale Meldeempfänger (sogenannte Pieper) und Sirenen zum Einsatz gerufen. Das wird auch in Zukunft so bleiben, denn diese Art der Alarmierung ist gesetzlich vorgeschrieben.

Es war bisher nicht erkennbar, wie viele Einsatzkräfte zu bestimmten Tageszeiten verfügbar sind oder sich bei Alarm zum Feuerwehrhaus begeben können. Besonders tagsüber, wenn viele der Feuerwehrleute auswärts arbeiten, gleicht eine Alarmsituation eher einem Lotteriespiel und man konnte bisher nur hoffen, dass sich genügend qualifizierte Helfer für Einsätze auf den Weg zum Feuerwehrhaus machen. Besonders wenn es um die Rettung von Menschenleben, wie zum Beispiel bei Gebäudebränden, Verkehrsunfällen oder Wasserrettungseinsätzen ging, verstrich unnötig viel wertvolle Zeit bis zum Ausrücken. Ziel musste es daher sein im Bereich Personalverfügbarkeit eine Optimierung vorzunehmen.

Dieses Ziel wurde nun durch die Software Divera 24/7, welche von Ingenieuren der Universität Wuppertal entwickelt wurde, erreicht. Die Führungskräfte in Hambühren können via Smartphone bereits im Vorfeld eines Einsatzes erkennen, wieviel Einsatzkräfte zur Verfügung stehen und werden bei drohenden Personalengpässen durch die Divera-App gewarnt. So kann bei Alarm sofort eine Nachalarmierung der Nachbarfeuerwehren veranlasst werden, um wertvolle Minuten bis zum Eintreffen der Verstärkung zu sparen. Jede Alarmierung durch die Feuer- und Rettungsleitstelle des Landkreises wird nun auch per E-Mail an eine Schnittstelle bei Divera 24/7 gesendet, welche dann die Einsatzkräfte via Smartphone zusätzlich informiert. Bereits am Mittwoch hat sich die Software bewährt, als der Kindergarten „Hummelnest“ in Ovelgönne aufgrund einer Gashavarie evakuiert werden musste. Ein Feuerwehrmann meldete, dass sein Pieper nicht funktionierte, jedoch wurde er durch die App informiert und so konnte er am Einsatz teilnehmen.

Alle alarmierten Einsatzkräfte können nun via Rückmeldebutton mitteilen, ob und wann sie am Feuerwehrhaus eintreffen. Die Einsätze können nun wesentlich strukturierter abgearbeitet werden und auch gezielte Alarmierungen von Spezialisten für die Absturzsicherung, Atemschutzgeräteträger oder Maschinisten mit LKW-Führerschein sind jetzt technisch möglich.Die nach einer Alarmierung am Feuerwehrhaus eintreffenden Kräfte können auf Bildschirmen im Feuerwehrhaus ablesen wer zum Einsatz kommt, ob sich das Warten noch lohnt um das Löschfahrzeug voll zu bekommen oder ob unverzüglich ausgerückt werden muss.  Alle relevanten Einsatzinformationen, die genaue Fahrtroute zum Einsatzort auf einer Straßenkarte, eine Satellitenaufnahme des Einsatzortes und Wetterwarnungen können auf den Bildschirmen direkt abgelesen werden. Auch das spart wertvolle Zeit und bringt Ruhe in die Abläufe.

Neben der Zusatzalarmierung unterstützt die Software aber auch den normalen Dienstbetrieb, indem zum Beispiel Zusagen bzw. Abmeldungen von dienstlichen Veranstaltungen einfach elektronisch über die App gemeldet werden können.

Zunächst soll diese Unterstützungssoftware für mindestens ein halbes Jahr in Hambühren getestet werden. Besondere Unterstützung für diese Testphase hat die Ortsfeuerwehr Hambühren von der Firma Euronics XXL Hambühren und der Firma Volker Egert erhalten, die sämtliche Hardware für die Umsetzung der Testphase kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Hierfür möchten wir uns auch an dieser Stelle nochmal herzlichst bedanken. Ein großer Dank geht ebenfalls die Kameraden, die sich maßgeblich mit engagiert haben, damit die Hardware und Software auch in Betrieb genommen werden konnte.

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Gasaustritt und KiTa-Evakuierung

Am Mittwoch, den 05.12.2018 wurden zur Mittagszeit erst die Feuerwehr Oldau und dann auch die Feuerwehr Hambühren nach Ovelgönne in den Buchenweg alarmiert.
Alarmiert wurden die Einsatzkräfte mit dem Stichwort „Gasaustritt“. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Bei Bagger-Arbeiten wurde im Bereich Buchenweg eine Gasleitung beschädigt und es trat Gas aus. Ebenfalls alarmierte Mitarbeiter des Energieversorgers konnten das Leck provisorisch abdichten. Da im nahegelegenen Kindergarten im Gebäude bereits leichter Gasgeruch zu riechen war, wurde beschlossen, dass der Kindergarten vorrübergehend evakuiert werden sollte. Aus diesem Grunde wurden alle Kinder inklusive des Kindergartenpersonals in die Aula der gegenüberliegenden Grundschule gebracht. Während des ganzen Einsatzes wurde kein Kind verletzt oder geschädigt.
Nach ca. 1,5 Stunden konnte durch den Energieversorger Entwarnung gegeben werden. Das Leck wurde repariert und das ausgetretene Gas hatte sich verflüchtigt. Die Kindertagesstätte wurde vorsorglich nochmal von der Feuerwehr mit einem Überdruckbelüfter belüftet.

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Alarmübung der Gemeindefeuerwehr Hambühren

Am 15.11.2018 fand in der Manfred Holz Grundschule Hambühren eine Alarmübung der Freiwilligen Feuerwehr Hambühren statt.
Um 18:15 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hambühren alarmiert mit dem Einsatzstichwort „ausgelöste Brandmeldeanlage“.
An der Schule angekommen fanden die ersten Einsatzkräfte folgende Übungsszenarien vor. In einem verrauchten Kellerraum war eine Person unter einem großen Heizkessel eingeklemmt. Im hinteren Bereich der Schule wurde ein Brand in einem Werkraum simuliert. Hier, sowie im ganzen Gebäude und der angrenzende Turnhalle, wurden Personen vermisst. Zusätzlich musste eine Person vom Dach des Gebäudes gerettet werden.
Um alle diese Lagen abarbeiten zu können veranlasse der Einsatzleiter die Nachalarmierung der Feuerwehr Oldau, sowie einer Drehleiter der Feuerwehr Celle/Heesewache und einem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Winsen. Zusätzlich nahmen Einsatzkräfte des Malteser Hilfswerk und des Deutschen Roten Kreuzes an der Übung teil.
Nach 1,5 Stunden hatten die ca. 50 Einsatzkräfte alle Szenarien abgearbeitet und die Übung konnte erfolgreich beendet werden. Zur Nachbesprechung trafen sich anschließend alle Mitwirkenden im Hambührener Feuerwehrhaus.

Wir bedanken uns bei allen Verletzten bzw. Betroffenendarstellern und den Verantwortlichen der Grundschule! Ein großer Dank geht auch an die Kameraden, welche sich die Mühe der Ausarbeitung und Vorbereitung der Übung gemacht haben.

BÜRGERINFO: Die Feuerwehr ist verpflichtet sogenannte Alarmübungen jährlich durchzuführen. Die Einsatzkräfte werden wie bei einem echten Einsatz alarmiert und sehen erst vor Ort, dass es sich um eine Übung handelt. Diese Übungen sind wichtiger Bestandteil der stetigen Ausbildung in der Feuerwehr.

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