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Atemschutznotfall-Training in Hambühren

ANT2

Wenn es brennt, sind die Männer und Frauen der Feuerwehr diejenigen, die anderen helfen. Wenn es aber unter Atemschutz zu einem Unfall im Einsatz kommt, sind es die Kameraden und Kameradinnen selbst, die Hilfe benötigen.

Dies wurde am Freitag im Rahmen eines Atemschutznotfalltrainings in Hambühren geübt. Von der Theorie, über das Transportieren eines verunfallten Kameraden mittels Bandschlinge, dem Üben des Wechsels eines Lungenautomaten am liegenden Atemschutzgeräteträger bis hin zum Anwenden des gelernten unter absoluter Nullsicht in einem verrauchten Container – das Training hatte es in sich, erschwert durch die sommerlichen Außentemperaturen bei voller Schutzmontur und ca. 20 Kg Gerät auf dem Rücken.

Beobachtet wurde die Übung im verrauchten Container durch die Ausbilder mittels einer Wärmebildkamera.

Alle Teilnehmer waren begeistert über das Training und das Programm, dass sich die Ausbilder ausgedacht haben. Tolle Sache – und lebenswichtig, wenn es einmal gebraucht wird.

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