Gemeindefeuerwehr trainiert den Ernstfall in zwei verschiedenen Übungsszenarien

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Am 29.11.2013 wurden beide Ortsfeuerwehren der Gemeinde Hambühren (Ortsfeuerwehr Oldau und Hambühren) um 19:30 Uhr alarmiert.
Die Feuerleute wurden mit dem Einsatzstichwort: „Gebäudebrand, Kind wird vermisst; Birkenweg“ zu den Feuerwehrhäusern gerufen.
BÜRGERINFORMATION: Bei diesen sogenannten Alarmübungen wissen die Feuerwehrleute bis zur Ankunft am Einsatzort nicht, dass es sich um eine Übung handelt. Dementsprechend rücken alle Einsatzkräfte natürlich wie bei einem „richtigen“ Einsatz mit Blaulicht und Martinhorn an.
Nachdem die ersten Kräfte nach bereits sieben Minuten am Einsatzort in Ovelgönne eingetroffen waren wurde umgehen mit der Erkundung der Lage begonnen. Sogar in den ersten Minuten am Einsatzort dachte keiner der Kameraden an eine Übung, denn aus dem gesamten Haus drang aus alle Fenstern dicker Rauch. (Erzeugt durch eine spezielle Nebelmaschine)
Kurze Zeit später wurde mit der Durchsuchung des verrauchten Hauses nach den vermissten Personen begonnen. Die Atemschutztrupps konnten dann zügig die zwei vermissten Personen im Gebäude finden und aus dem Haus „retten“.

Nachdem diese Übung abgearbeitet war machten sich alle Einsatzkräfte für eine Übungsnachbesprechung auf den Weg zum Oldauer Feuerwehrhaus. Dort angekommen gab es jedoch eine erneute Alarmierung für die beiden Feuerwehren.
Diesmal lautete die Meldung „Verkehrsunfall mit drei Fahrzeuge und mehreren eingeklemmten Personen; Fuhrberger Weg“!
So sprangen alle Feuerleute wieder auf ihre Fahrzeuge und fuhren zurück nach Hambühren. Vor Ort angekommen fanden die Einsatzkräfte drei Fahrzeuge im Straßengraben vor. Teilweise auf dem Kopf und der Seite liegend. In den Fahrzeugen waren wieder echte „Darsteller“, die geschminkt verletzte Insassen der Fahrzeuge spielten.
Nun wurden nacheinander insgesamt vier Personen aus den drei Fahrzeugen gerettet. Unter Zuhilfenahme von schweren Rettungsgerät (hydraulische Rettungsschere und Spreizer) wurde auch diese Übung zügig und professionell abgearbeitet. Nach 35 Minuten waren alle „Verletzten“ dank der guten Zusammenarbeit alle gerettet und auch die zweite Alarmübung des Abends konnte als beendet erklärt werden.
Hervorragend klappte auch das Zusammenspiel mit den Rettungskräften der Malteser aus Celle, die ebenfalls bei beiden Übungen kräftig mitwirkten.

Ein großer Dank gilt hier auch den Verletztendarstellern sowie den Rettungskräften der Malteser Celle.

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