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Teerkocherbrand 23.03.2012

23.03.2012 – Feuermeldung nach Behälterzerknall; Wildpfad

Am 23.03.2012 wurden die Ortsfeuerwehren Hambühren, Oldau und Wietze um 15:45 Uhr zu einem Brand bei einer Straßenbaufirma im Wildpfad gerufen. Auf der Anfahrt zum Gelände konnte man dichten schwarzen Rauch erkennen, der auf der Rückseite des Firmengeländes aufstieg. Auf dem Firmengelände angekommen konnte der Brandherd schnell lokalisiert werden. Auf dem gepflasterten Hinterhof der Firma stand ein sogenannter „Teerkocher“ in Vollbrand. Mit diesem Gerät wird Teer für die Weiterverarbeitung erhitzt.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden und die ebenfalls am Teerkocher angebrachten Gasdruckbehälter wurden mit Wasser abgekühlt. Mitarbeiter der Firma hatten berichtet, dass vor Eintreffen der Feuerwehr ein lauter Knall zu hören gewesen war. Dieser war höchstwahrscheinlich auf einen der Druckbehälter zurückzuführen, der durch die Hitze geborsten war. Der auf einem Anhänger verbaute Teerkocher wurde bei dem Brand vollständig zerstört.
Die anrückenden Feuerwehrfahrzeuge aus Wietze konnten ihre Einsatzfahrt unterwegs abbrechen, als klar war, dass ihre Hilfe nicht mehr benötigt wurde. Für die Feuerwehrleute aus Hambühren und Oldau war der Einsatz nach einer Stunde beendet.

Beginn des Einsatze: 14:45 Uhr
Ende des Einsatzes: 15:50 Uhr

Hambühren:

- MTF | 24-66
- LF 20/16  | 24-20
-
TLF 20/20-2 | 24-10
-
TSF-W | 24-22

Oldau:

- MTF | 24-65
-
TLF 16/24 Tr | 24-11
- LF 8/6 | 24-21

- Gemeindebrandmeister | 24-99

Sonstige:

- Polizei

 

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PKW-Brand

16.03.2012 – PKW Brand; Bahnhofsstraße

Am 16.03.2012 wurde die Ortsfeuerwehr Hambühren zu einem PKW-Brand in die Bahnhofsstraße in Hambühren alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte der komplette Motorraum des Fahrzeuges der Marke Audi. Der Besitzer hatte bereits mit Pulverlöschern versucht der Brand abzulöschen. Der Löschtrupp des TSF-W konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Gelöscht wurde mit einem Gel-Gemisch, dass als zähflüssiger Schaum auf den Brandherd aufgebracht werden kann.
Die am Fahrzeug zum Löschen eingesetzten Feuerwehrleute trugen alle schweren Atemschutz. Die Rauchgase, die bei einem PKW-Brand entstehen sind hochgiftig. Niemand sollte sich ungeschützt solchen Gasen aussetzen.

Der Grund für den Brand war beim Abrücken der Feuerwehrkräfte unklar. Klar war jedoch, dass am Fahrzeug ein wirtschaftlicher Totalschaden entstand.

 

Beginn des Einsatze: 07:32 Uhr
Ende des Einsatzes: 08:15 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge:

Hambühren:

- MTF | 24-66
- LF 20/16  | 24-20
-
TLF 20/20-2 | 24-10
-
TSF-W | 24-22
-
Gemeindebrandmeister | 24-99

Sonstige:
- Polizei

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