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Realbrandtraining, Bürgermeister und Ortsbrandmeister gehen voran

In Hambühren findet dieses Wochenende ein Realbrandtraining für die Feuerwehr statt. In einem Container mit einer gasbefeuerten Übungsanlage trainieren die Atemschutzgeräteträger auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) unter sehr realistischen Bedingungen die Bewegung und das Löschen in einem Brandgebäude. Teilweise unter  Nullsicht und bei extrem hohen Temperaturen ist das Training für die Männer und Frauen der Feuerwehr physisch und psychisch sehr anspruchsvoll.

Mit gutem Beispiel voran gingen Bürgermeister Carsten Kranz und Ortsbrandmeister Alexander Weber (beide Atemschutzgeräteträger), die direkt am Freitag das Training absolvierten.

Veröffentlicht in Aktuelles, Berichte der Feuerwehr

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Atemschutztraining bei der Feuerwehr Salzgitter

Am 27.8.2016 trafen sich 14 Atemschutzgeräteträger der befreundeten Ortsfeuerwehren Hambühren und Braunschweig-Rühme zum gemeinsamen Atemschutztraining in Salzgitter. Die Atemschutzübungsanlage der Feuerwehr Salzgitter ist die ehemalige Grubenwehrübungsanlage und wurde nach Schließung der meisten Schachtanlagen im Stadtgebiet Salzgitter an die dortige Berufs-und Freiwillige Feuerwehr übergeben. Auf dem Gelände ist außerdem die Freiwillige Feuerwehr Salzgitter-Engerode untergebracht. Die Atemschutzübungsanlage ist im Gebäude der ehemaligen „Waschkaue“ der  Schachtanlage „Schacht Hannoversche Treue“, welche 1967 stillgelegt wurde, installiert. Sie erstreckt sich darin im Quadrat über zwei Etagen und ist über Schächte, Leitern, schiefe Ebenen und nachgebaute Stollen miteinander verbunden und begehbar. Auch Schotterböden und Gleisanlagen sind in der Strecke vorhanden. Die Übungsstrecke kann durch versteckte Seitentüren durch die Ausbilder der Berufsfeuerwehr von außen betreten werden, um Situationen zu verändern oder um bei Bedarf einzugreifen und die übenden Trupps bei Problemen aus der Strecke zu holen. Wie im richtigen Einsatz sind die vorgehenden Trupps über Funk mit der Atemschutzüberwachung verbunden und führen zur Steigerung der Belastung auch Gerätschaften wie Schläuche, Lampen oder Feuerlöscher mit. Auch eine Endlosleiter und ein Laufband für die jährlichen Wiederholungsübungen sind vorhanden. Da die Strecke im Übungsbetrieb komplett vernebelt wird, sind die Lampen nur begrenzt hilfreich, man muss sich Meter für Meter vortasten um den richtigen Weg zu finden. In Engstellen musste der mitgeführte Preßluftatmer auch komplett abgeschnallt und vorweg geschoben oder nebenher gezogen werden. Neben der Ausbildung in der Übungsstrecke wurden auch spezielle Suchtechniken in verrauchten Bereichen, die Vornahme des Schlauchpaketes und der Umgang mit im Atemschutzeinsatz verunfallten Kameraden trainiert.

Nach Abschluss der Ausbildung wurde zünftig gegrillt und sichtlich erschöpft aber zufrieden die einstündige Heimreise angetreten.

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