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Hambührener Bürgermeister übergibt Einsatztablets

Hambühren, den 19.10.2020 Bürgermeister Carsten Kranz übergibt Ortsfeuerwehr Hambühren und Ortsfeuerwehr Oldau erstmals Einsatztablets.

Ab sofort stehen den Einsatzkräften in Hambühren für die Einsatzorganisation robuste Tablets zur Verfügung. Im Rahmen zunehmenden Möglichkeiten der Digitalisierung bei der Feuerwehr, laufen in Hambühren und Oldau jetzt Einsätze auch auf diesen Einsatztablets auf.

Die Tablets bieten Führungskräften und Personal dabei verschiedene Vorteile. So wird auf den Medien z. B. der Einsatzort auf einer Karte sowie die Standorte aller Fahrzeuge der Feuerwehr angezeigt. Außerdem steht per Klick verschiedenes, zusätzliches Kartenmaterial wie Waldbrandkarten und Wasserentnahmestellen sowie Informationen zu Gefahrstoffkennzeichnungen zur Verfügung.

„Besonders wichtig sind für uns die sogenannten Rettungskarten, die über die Tablets für jeden bekannten Fahrzeugtyp abrufbar sind“, sagt der Hambührener Ortsbrandmeister Alexander Weber. Rettungskarten zeigen den Einsatzkräften an, wo im Fahrzeug welche Leitungen verlaufen, wo und wie man ein E-Fahrzeug stromlos macht und an welchen Stellen man schneiden darf, ohne aus Versehen weitere Airbags auszulösen. Denn die Verbauung ist von Autobauer zu Autobauer verschieden und stellt die Feuerwehren in Einsatzlagen vor immer größere Herausforderungen.

„Mit den neuen Tablets ermöglichen wir unseren Kameraden und Kameradinnen, im Einsatz schneller an einsatzrelevante Informationen zu kommen, die insbesondere bei Verkehrsunfällen für das Leben der verunfallten Personen, aber auch unserer Einsatzkräfte notwendig und hilfreich sind. Das spart Zeit und verhindert Unfälle bei der Rettung“, erklärt Bürgermeister Carsten Kranz, der selber in der Feuerwehr Hambühren tätig ist.

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Realbrandausbildung für Feuerwehren in Hambühren

Am Wochenende des 12. Oktober übten Atemschutzgeräteträger im Rahmen eines
Realbrandtrainings des Landkreises den Löschangriff unter realitätsnahen Bedingungen.

Wenn bei einem Brand der Angriffstrupp unter Atemschutz in ein Brandgebäude vordringt, erwarten die
Männer und Frauen der Feuerwehr oft extreme Situationen: Nullsicht durch Verrauchung und Wasserdampf
in einem Raum, den sie nicht kennen, extreme Hitze, Feuer und Hindernisse im Weg.
Um das Vorgehen unter solch physisch und psychisch schwierigen Bedingungen zu trainieren, wurde in der
Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Hambühren dieses Wochenende ein Container für ein
Realbrandtraining eingesetzt. In dem Container brannten gasbetriebene Feuer.

Die Kameraden und Kameradinnen mussten vom Dach aus in den Container einsteigen. Bevor der Einstieg
über eine enge Wendeltreppe erfolgen konnte, musste die Treppe vorher abgelöscht werden, wobei
Wasserdampf entstand, der sofort die Masken beschlagen ließ und für Nullsicht sorgte. Im Inneren des
Containers erwarteten den Trupp zwei brennende Zimmer, die abgelöscht sowie eine defekte, brennende
Gasleitung, die abgestellt werden musste. Extreme Hitze durch den Wasserdampf der Löscharbeiten,
Dunkelheit und Enge erschwerten die Arbeiten. Neben der Bekämpfung des Feuers gehörte auch die korrekte Rückmeldung per Funk an die Atemschutzüberwachung zu den Aufgaben des Trupps.

Schon am Freitag gingen der Hambührener Bürgermeister Carsten Kranz und der Ortsbrandmeister
Alexander Weber, beide Atemschutzgeräteträger, mit gutem Beispiel voran und absolvierten das Training
erfolgreich.

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Realbrandtraining, Bürgermeister und Ortsbrandmeister gehen voran

In Hambühren findet dieses Wochenende ein Realbrandtraining für die Feuerwehr statt. In einem Container mit einer gasbefeuerten Übungsanlage trainieren die Atemschutzgeräteträger auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) unter sehr realistischen Bedingungen die Bewegung und das Löschen in einem Brandgebäude. Teilweise unter  Nullsicht und bei extrem hohen Temperaturen ist das Training für die Männer und Frauen der Feuerwehr physisch und psychisch sehr anspruchsvoll.

Mit gutem Beispiel voran gingen Bürgermeister Carsten Kranz und Ortsbrandmeister Alexander Weber (beide Atemschutzgeräteträger), die direkt am Freitag das Training absolvierten.

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Ausbildungsdienst: Verkehrsunfall, Person klemmt

Immer wieder gehören Verkehrsunfälle zum Einsatzgebiet der Feuerwehr. Gerade auf Landstraßen wie in und um Hambühren kommt es jedes Jahr zu Unfällen, zu denen auch die Feuerwehr alarmiert wird.

Dies ist z. B. der Fall, wenn Personen nach einem Unfall im Fahrzeug eingeklemmt sind. Diese Einsätze stellen an das Einsatzpersonal hohe Anforderungen, denn es gilt, die eingeklemmte Person so schnell, aber auch so vorsichtig wie möglich aus dem Fahrzeug zu befreien.

Deshalb werden diese Szenarien immer wieder geübt, wie auch diesen Freitag im Ausbildungsdienst. Dabei wurde auf dem Gelände der Firma Struck an einem Fahrzeug mit Schere und Spreitzer trainiert sowie der Trennschleifer eingesetzt. Es gilt, sowohl die Funktion der technischen Geräte zu verinnerlichen, als auch die Abläufe eines solchen Szenarios zu üben.

Das Fahrzeug muss gegen ein Kippen bzw. Bewegung abgesichert (unterbaut) werden, nicht ausgelöste Airbags als Gefahrenquelle für Patienten und Einsatzkraft erkannt und gesichert, scharfe Stellen abgedeckt, Stromquellen abgeklemmt werden usw..

Auch bei diesem Dienst haben die Ausbilder wieder ein tolles Programm vorbereitet und viel Wissen vermittelt. Vielen Dank für die Ausarbeitung und Umsetzung dieses Themas. Ein Dank gilt auch der Firma Struck, die der Feuerwehr wieder Hof und Schrottfahrzeuge zum Üben zur Verfügung gestellt hat.

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Atemschutznotfall-Training in Hambühren

Wenn es brennt, sind die Männer und Frauen der Feuerwehr diejenigen, die anderen helfen. Wenn es aber unter Atemschutz zu einem Unfall im Einsatz kommt, sind es die Kameraden und Kameradinnen selbst, die Hilfe benötigen.

Dies wurde am Freitag im Rahmen eines Atemschutznotfalltrainings in Hambühren geübt. Von der Theorie, über das Transportieren eines verunfallten Kameraden mittels Bandschlinge, dem Üben des Wechsels eines Lungenautomaten am liegenden Atemschutzgeräteträger bis hin zum Anwenden des gelernten unter absoluter Nullsicht in einem verrauchten Container – das Training hatte es in sich, erschwert durch die sommerlichen Außentemperaturen bei voller Schutzmontur und ca. 20 Kg Gerät auf dem Rücken.

Beobachtet wurde die Übung im verrauchten Container durch die Ausbilder mittels einer Wärmebildkamera.

Alle Teilnehmer waren begeistert über das Training und das Programm, dass sich die Ausbilder ausgedacht haben. Tolle Sache – und lebenswichtig, wenn es einmal gebraucht wird.

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Spenden oder sparen? Jorczyk-Mehrwertsteuer-Aktion für die Jugendfeuerwehr

Unterstützen Sie die Einsatzkräfte von morgen und machen Sie mit bei der Jorczyk-Mehrwertsteuer-Aktion für die Jugendfeuerwehr.
Entscheiden Sie einfach bei Ihrem CLASSIC Tankstellenbesuch, ob Sie die Mehrwertsteuerersparnis an die örtliche Feuerwehr spenden oder die Ersparnis für sich selbst haben möchte. Entweder wird auf dem Bon die Ersparnis für Sie direkt abgezogen oder, wenn Sie für die örtliche Feuerwehr spenden möchte, erhaltem Sie einen Bon mit der ausgewiesenen Spendensumme und Jorczyk spendet den Betrag an die örtliche Feuerwehr.
Die Gemeindejugendfeuerwehr Hambühren bedankt sich bereits im Voraus für Ihre Unterstützung. Spenden Sie Ihre Mehrwertsteuerersparnis an die Gemeindejugendfeuerwehr Hambühren!
Hierzu zählen:
Jugendfeuerwehr Oldau
Jugendfeuerwehr Hambühren
Kinderfeuerwehr Hambühren
Am Ende der Aktion legt Jorczyk Energie noch einmal mind. 10% oben drauf damit es eine runde Sache wird.
Hiermit bedanken wir uns auch beim *Modehaus Hiestermann in Bergen* für die Leihgabe der Ausstellungspuppe.
Feuer und Flamme für die Einsatzkräfte von morgen!

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