Archive | Berichte der Feuerwehr

Ortsfeuerwehr Hambühren freut sich über brandneues Feuerwehrfahrzeug (MLF)

Am 18.10.2017 erfolgte im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit die offizielle Fahrzeugübergabe des neuen Mittleren Löschfahrzeuges kurz MLF an die Ortsfeuerwehr Hambühren.
Zu der feierlichen Übergabe hatte Carsten Kranz neben dem Bürgermeister Thomas Herbst sowie Mitgliedern aus Rat und Verwaltung, natürlich auch viele Führungskräfte der umliegenden Ortswehren und den Kreisbrandmeister Volker Prüsse eingeladen. So waren Abordnungen der Feuerwehren Wietze, Winsen und Celle gerne nach Hambühren ins Feuerwehrhaus Wildpfad gekommen.

Das neue Fahrzeug ersetzt das im letzten Jahr ausgefallene TSF-W und wird wieder im zweiten Feuerwehrhaus „Im Dorfe“ stationiert werden. Da das Fahrzeug jedoch von den Abmaßen größer ist als sein Vorgänger muss das Feuerwehrhaus noch mit einem neuen Rolltor ausgestattet werden. Die Gemeinde Hambühren ist zuversichtlich diese Baumaßnahme noch in diesem Jahr abschließen zu können. Bis dahin kann das Fahrzeug jedoch bereits voll eingesetzt werden steht nun vorübergehend im Feuerwehrhaus Wildpfad und wird von dort aus zu Einsätzen ausrücken.

Nach Grußworten vom Bürgermeister Thomas Herbst, sowie dem Kreisbrandmeister Volker Prüsse, konnte die symbolische Übergabe des Fahrzeugschlüssels stattfinden. Bürgermeister Thomas Herbst über diesen an den Gemeindebrandmeister Reiner Dralle, welcher ihn danach direkt an den Hambührener Ortsbrandmeister Carsten Kranz weitergab. Beide bedankten sich nochmal bei allen an der Beschaffung beteiligten Personen, sowie bei Rat und Verwaltung der Gemeinde Hambühren.

Im Anschluss gab es für alle Anwesenden eine leckere Gulaschsuppe und es konnte in aller Ruhe das neue Fahrzeug besichtigt werden.

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Loisa Ohlhoff und Dominik Senftleben sind Einsatzbereit

Weibliche Verstärkung eingetroffen – Wir sind einsatzbereit!

Wir dürfen mit Freude verkünden, dass unsere beiden nächsten weiblichen Mitglieder Loisa Ohlhoff und Dominique Senftleben die Truppmannausbildung Teil 1 bestanden haben und somit vollwertige Mitglieder unserer Einsatzabteilung sind. Die Feuerwehr Hambühren sagt „Herzlichen Glückwunsch“.
Die Truppmannausbildung Teil 1 ist der Einstieg in die Feuerwehr und vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Grundlagen des Feuerwehrwesens.

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Rauchmeldertag 2017 – TOTAL ANGEBRACHT!

Freitag, der 13. Oktober ist bundesweiter Rauchmeldertag

Feuerwehr Hambühren appelliert an Eigentümer von Wohnimmobilien: Eigentum verpflichtet Rauchmelder nicht nur installieren, auch regelmäßig überprüfen.

Hambühren, 13. Oktober 2017 – Am Freitag, den 13. Oktober ist wieder bundesweiter Rauchmeldertag. Anlässlich des Aktionstages weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ alle Haus- und Wohnungseigentümer in Niedersachsen darauf hin, die gesetzliche Rauchmelderpflicht umzusetzen. Neben der korrekten Installation gehört dazu auch die regelmäßige Wartung der Rauchmelder. Das gilt für das Eigenheim und selbstgenutzte Eigentumswohnungen wie für vermietete Immobilien. Eigentümer sind verpflichtet, die von ihnen oder durch Dritte installierten Geräte gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen. (Diese mietrechtliche Pflicht gilt laut Initiative „Rauchmelder retten Leben“ bundesweit. Damit verdrängt sie in bestehenden Mietverhältnissen anderslautende Regelungen in einzelnen Landesbauordnungen zur Zuständigkeit von Mietern für die Wartung von Rauchmeldern.)

Rauchmelder retten Leben

„Aus der Praxis wissen wir, dass gerade private Eigentümer von Wohnungen und Häusern oft nicht ausreichend über die geltende Rauchmelderpflicht informiert sind. Vielen ist einfach nicht bewusst, dass sie für die Umsetzung verantwortlich sind, ganz gleich, ob sie ihre Immobilie vermieten oder selbst bewohnen“, erklärt Gemeindebrandmeister Reiner Dralle von der Feuerwehr Hambühren und ergänzt: „Dabei geht es im Ernstfall um Leben und Tod. Denn bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Es zählt also jede Sekunde. Rauchmelder reagieren sofort auf entstehenden Brandrauch und retten durch ihre lauten Alarmtöne regelmäßig Menschenleben. Dafür müssen sie allerdings einwandfrei funktionieren.“

Tipps zur Wartung und Alarm-Beispieltöne

Wertvolle Tipps zur richtigen Pflege sowie Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Sie helfen, Verbraucher gezielt aufzuklären und verhindern Falschalarme und somit Fehlfahrten der Feuerwehr. Manchmal werden wir alarmiert, obwohl es nicht brennt, sondern der Rauchmelder beim Nachbarn einfach nur piept, weil die Batterie leer oder verdreckt ist. Dabei ist es ganz einfach, Alarmtöne von Warntönen oder gar einem Wecker oder einer Tiefkühltruhe zu unterscheiden“, meint Gemeindebrandmeister Dralle und empfiehlt Verbrauchern, die auf der Website hinterlegten Beispieltöne anzuhören. So können sie sicher feststellen, ob nur die Rauchmelderbatterie schwach ist und ausgetauscht werden muss oder ob es sich um einen echten Alarm handelt.

Hinweise zur Rauchmelderpflege und verschiedene Beispieltöne sind verfügbar unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmelder-pruefen

Den Rauchmeldertag gibt es seit 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. April und 13. Juli statt.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.rauchmelder-lebensretter.de

Pressekontakt:

Freiwillige Feuerwehr Hambühren
Name: Sebastian Gerull
Tel.: 0171/3288935
E-Mail-Adresse: pressewart@feuerwehr-hambuehren.de

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Ausbildungsdienst Verhalten bei Flächenbränden

Das sichere Verhalten und die effiziente Bekämpfung von Flächenbränden zur Erntezeit stand am 21.8. im Mittelpunkt eines Zusatzdienstes, zu dem Ortsbrandmeister Carsten Kranz die Ortsfeuerwehr Hambühren eingeladen hatte.
Bundesweit kommt es Jahr für Jahr zu 8000-10.000 Einsätzen dieser Art und häufig werden dabei Einsatzkräfte verletzt oder Fahrzeuge beschädigt. Dies zu vermeiden war das wichtige Ziel der Ausbildung. Oberstes Gebot bei solchen Einsätzen ist die Bekämpfung des Brandes, ohne Menschen und Material dabei zu gefährden.
Brände auf Stoppel- oder Getreidefeldern können eine gefährliche Eigendynamik entwickeln, wenn sich zum Beispiel plötzlich die Windrichtung ändert oder das Feuer getrieben durch Wind oder Steigung im Gelände zu schnell für die Einsatzkräfte wird. Nach einer theoretischen Einführung zur einfachen taktischen Wald- und Flächenbrandprognose, welche Dinge wie Wetter, Topographie und die Art der vorhandenen Brennstoffe beinhaltet, wurden noch grundlegende Sicherheitsregeln zum Verhalten im Einsatz erklärt und dann ging es auf in die Praxis.
Auf einem abgeernteten und für diese Ausbildung besonders präparierten Getreidefeld in Hambühren 1 wurden zunächst kleine Brände gelegt, um die Ausbreitung und das Brandverhalten zu beobachten. Danach mussten die Teilnehmer in kleinen Gruppen mit Feuerpatschen, Schaufeln und Spaten ausgestattet die Brandbekämpfung starten und die Flammen durch ersticken und übererden bekämpfen. Schnell waren diese kleinen Lagen unter Kontrolle gebracht. Dann wurden zusätzlich die neu beschafften Rucksackspritzen eingesetzt und es zeigte sich, dass eine Einsatzkraft mit Rucksackspritze so effizient ist wie eine Löschgruppe mit Feuerpatschen, denn Wasser kühlt das Brandgut und minimiert Rückzündungen. Auch größere Flammen konnten mit den Rucksackspritzen schnell niedergeschlagen werden. Auch die Beweglichkeit im Gelände ist erheblich erhöht, da kein Schlauch gezogen werden muss.
Weiterer Inhalt der praktischen Ausbildung war das so genannte „Pump & Roll“, bei dem die Brandbekämpfung vom fahrenden Fahrzeug aus geübt wurde. Nachdem die Handhabung der Technik in mehreren „Trockenübungen“ geübt war, mussten die Besatzungen der Löschfahrzeuge nun ein größeres Feuer auf dem Feld ablöschen. Dabei kamen ausschließlich die Wasser sparenden und leichten D-Schlauchleitungen zum Einsatz und nach einigen Durchgängen wurde auch diese Technik sicher in der Praxis angewendet. Der Wasserverbrauch war so gering, dass die Tanks der beiden Fahrzeuge am Ende der Übungen noch halb voll waren. Für viele Teilnehmer des Dienstes gab es neue und wertvolle Erkenntnisse und am Ende waren sich alle einig, solche Ausbildungen jedes Jahr durchzuführen, um für diese im ländlichen Raum häufigen Einsätze bestens vorbereitet zu sein.

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Familientag 2017- mit Hambührens längster Löscheimerkette

Am 05.08.2017 war mal wieder viel los am Feuerwehrhaus in Hambühren. Die Freiwillige Feuerwehr Hambühren öffnete wieder ihre Türen zum Familientag 2017.
Mit einem bunten Rahmenprogramm waren alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen einen schönen Nachmittag bei der Feuerwehr Hambühren zu verbringen.
Es wurde viel geboten für „Groß und Klein“! Nicht nur die Feuerwehr stellte ihre Arbeit an verschiedenen Stände vor, sondern auch viele andere Organisationen waren gerne der Einladung nach Hambühren gefolgt. Teilgenommen am Familientag haben das THW, die DLRG, das DRK, die Polizeiwacht mit PKW-Überschlagssimulator und die Polizei Hambühren mit der Fahrradregistrierung. Für die Kids gab es das beliebte Kinderschminken und die Wasserspiele. Die Kinder der Kinder- und Jugendfeuerwehr hatten sogar extra einen Cocktailstand gebaut, wo es leckere alkoholfreie Getränke zu kaufen gab.
Das diesjährige Highlight war jedoch mit Sicherheit die Vorführung zur Brandbekämpfung. Diese lief nämlich diesmal so ganz anderes ab, als man es sich vorstellt. Um noch einmal mehr auf Wichtigkeit der Mitgliedergewinnung in den Freiwilligen Feuerwehr hinzuweisen, wurde die Situation so simuliert, dass nach der Alarmierung nur ein Feuerwehrmann zur Einsatzstelle kommen konnte. Nun wurden alle Zuschauer aufgefordert unserem Feuerwehrmann zu helfen und eine Löscheimerkette zu bilden. Mit vereinten Kräften konnte der Brand gelöscht und alle Beteiligten inklusive der Kinder hatten viel Spaß dabei.
Hinter dieser spaßigen Aktion steht aber ein ernster Hintergrund. Vielen Freiwilligen Feuerwehren fehlt es an Mitgliedern, deshalb sollte jeder einmal überlegen ob man nicht selbst Mitglied in der örtlichen Feuerwehr werden kann?!
Dann müssen Sie im Ernstfall auch nicht auf eine Löscheimerkette hoffen, damit der Brand gelöscht werden kann.

Die Feuerwehr Hambühren bedankt sich bei allen Organisationen, Helfern und Besuchern, welche zur erfolgreichen Durchführung dieses Tages beigetragen haben.

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Ferienpass-Aktion der Gemeindefeuerwehr Hambühren 2017

„Spielalarm am Feuerwehrhaus!“ hieß es am Sonnabend dem 15. Juli wieder für knapp 20 erwartungsfrohe Kinder, die in den Wildpfad  kamen, um an der beliebten Ferienpass-Aktion „SPIEL & SPASS mit der Feuerwehr“ teilzunehmen.

Gemeinsam vorbereitet und mit großem Engagement durchgeführt hatten diese Veranstaltung die jeweiligen Jugendfeuerwehren aus Hambühren und Oldau – gern unterstützt von weiteren aktiven Feuerwehrangehörigen – schließlich bieten sich doch nicht allzu oft solche derartig „spaßbelastenden Einsätze“!

Die Kinder fühlten sich unter ihren „echten Alltagshelden“ ebenfalls sichtlich wohl und so konnte an zahlreichen/unterschiedlichsten Spielstationen Geschicklichkeit, Allgemein- und Spezialwissen, Taktikverständnis und absolute Unerschrockenheit erprobt werden. Ebenso waren selbstverständlich Teamgeist und Schnelligkeit gefragte Fähigkeiten, die sowohl mit Erfolg, als auch großem Spaß belohnt wurden.

Nicht verwunderlich also, wenn hier bei Manchem der „Funke“ übersprang und das Interesse zum Mitmachen in der Kinder- oder Jugendfeuerwehr geweckt wurde, was sicher ein Gewinn für Alle wäre!

Apropos Gewinn:

Mit Spannung wird nun erwartet, ob und wenn ja, wo die zum Abschluß losgelassenen „Luftballons“ einen Finder erreichen!?

In diesem Falle wäre dann also wieder einmal mehr klar: FEUERWEHR kommt an!

 

Text: Dörte Dammann
Bilder: Andreas Heuer

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Letzter Einsatz

Stellenausschreibung

Ankündigungen

Am 18. Oktober 2017 um 18:15 Uhr findet die Fahrzeugübergabe des neuen MLF im Feuerwehrhaus statt.

Nächste Termine

Sa. 28.10.2017
Mi. 25.10.2017
Fr. 27.10.2017

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