Archive | Berichte der Feuerwehr

Foto1

Feuerwehr Hambühren führt Alarmübung in den Jugendräumen durch

Bürger-Info: Zu Alarmübungen werden die Feuerwehrmitglieder alarmiert wie zu einem echten Einsatz und sie wissen auch frühestens beim Eintreffen an der Einsatzstelle, dass es sich um eine gestellte Situation handelt. Diese Alarmübungen sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden um den Ausbildungsanforderungen der Feuerwehrleute gerecht zu werden.

Für die eintreffenden Feuerwehrleute stellte sich die Lage wie folgt dar. Nahezu der gesamte Gebäudekomplex des Jugendtreff „Ruine“  war mit einer Nebelmaschine „verqualmt“ worden. Die zuständigen Führungskräfte begannen mit der Erkundung der Lage. Im Gebäude wurden drei Personen vermisst und eine weitere lag im Außenbereich hinter dem Gebäude.
Nun wurden unter anderem Trupps mit schwerem Atemschutz ins Gebäude geschickt um die Personen zu retten. Zusätzlich wurde ein Löschangriff auf der Rückseite vorbereitet.
Nach ca. 25min hatten die Einsatzkräfte die simulierte Einsatzlage abgearbeitet. Alle Personen konnten mit Hilfe des ebenfalls alarmierten Malteser Rettungsdienstes gerettet und versorgt werden.
Die Feuerwehr Hambühren bedankt sich bei allen Kameradinnen und Kameraden, welche die Übung ausgearbeitet, begleitet und abgearbeitet haben.

Veröffentlicht in Aktuelles, Berichte der Feuerwehr

Hydrantenpflege

Feuerwehr Hambühren INFORMIERT: Hydrantenpflege am kommenden Samstag, 28.10.2017

Die Feuerwehr informiert die Bürgerinnen und Bürger aus Hambühren, dass am kommenden Samstag (28.10.2017) das Hydrantennetz im gesamten Hambührener Ortsgebiet überprüft und gepflegt wird.
Hierdurch kann es kurzfristig zu Verkehrsbehinderung kommen, da sich einige Unterflurhydranten auch mitten auf der Straße befinden.
In seltenen Fällen kann es zu einer vorrübergehenden dunkeln Trübung des Leitungswassers kommen. Dies ist jedoch völlig ungefährlich und wird nur, wenn überhaupt, von kurzer Dauer sein.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Infoline der Celle-Uelzen Netz GmbH
Tel:05141/160

 

Veröffentlicht in Aktuelles, Berichte der Feuerwehr

Ortsfeuerwehr Hambühren freut sich über brandneues Feuerwehrfahrzeug (MLF)

Am 18.10.2017 erfolgte im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit die offizielle Fahrzeugübergabe des neuen Mittleren Löschfahrzeuges kurz MLF an die Ortsfeuerwehr Hambühren.
Zu der feierlichen Übergabe hatte Carsten Kranz neben dem Bürgermeister Thomas Herbst sowie Mitgliedern aus Rat und Verwaltung, natürlich auch viele Führungskräfte der umliegenden Ortswehren und den Kreisbrandmeister Volker Prüsse eingeladen. So waren Abordnungen der Feuerwehren Wietze, Winsen und Celle gerne nach Hambühren ins Feuerwehrhaus Wildpfad gekommen.

Das neue Fahrzeug ersetzt das im letzten Jahr ausgefallene TSF-W und wird wieder im zweiten Feuerwehrhaus „Im Dorfe“ stationiert werden. Da das Fahrzeug jedoch von den Abmaßen größer ist als sein Vorgänger muss das Feuerwehrhaus noch mit einem neuen Rolltor ausgestattet werden. Die Gemeinde Hambühren ist zuversichtlich diese Baumaßnahme noch in diesem Jahr abschließen zu können. Bis dahin kann das Fahrzeug jedoch bereits voll eingesetzt werden steht nun vorübergehend im Feuerwehrhaus Wildpfad und wird von dort aus zu Einsätzen ausrücken.

Nach Grußworten vom Bürgermeister Thomas Herbst, sowie dem Kreisbrandmeister Volker Prüsse, konnte die symbolische Übergabe des Fahrzeugschlüssels stattfinden. Bürgermeister Thomas Herbst über diesen an den Gemeindebrandmeister Reiner Dralle, welcher ihn danach direkt an den Hambührener Ortsbrandmeister Carsten Kranz weitergab. Beide bedankten sich nochmal bei allen an der Beschaffung beteiligten Personen, sowie bei Rat und Verwaltung der Gemeinde Hambühren.

Im Anschluss gab es für alle Anwesenden eine leckere Gulaschsuppe und es konnte in aller Ruhe das neue Fahrzeug besichtigt werden.

Veröffentlicht in Aktuelles, Berichte der Feuerwehr

Loisa Ohlhoff und Dominik Senftleben sind Einsatzbereit

Weibliche Verstärkung eingetroffen – Wir sind einsatzbereit!

Wir dürfen mit Freude verkünden, dass unsere beiden nächsten weiblichen Mitglieder Loisa Ohlhoff und Dominique Senftleben die Truppmannausbildung Teil 1 bestanden haben und somit vollwertige Mitglieder unserer Einsatzabteilung sind. Die Feuerwehr Hambühren sagt "Herzlichen Glückwunsch".
Die Truppmannausbildung Teil 1 ist der Einstieg in die Feuerwehr und vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Grundlagen des Feuerwehrwesens.

Veröffentlicht in Aktuelles, Berichte der Feuerwehr

plakat_Rauchmelder

Rauchmeldertag 2017 – TOTAL ANGEBRACHT!

Freitag, der 13. Oktober ist bundesweiter Rauchmeldertag

Feuerwehr Hambühren appelliert an Eigentümer von Wohnimmobilien: Eigentum verpflichtet Rauchmelder nicht nur installieren, auch regelmäßig überprüfen.

Hambühren, 13. Oktober 2017 – Am Freitag, den 13. Oktober ist wieder bundesweiter Rauchmeldertag. Anlässlich des Aktionstages weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ alle Haus- und Wohnungseigentümer in Niedersachsen darauf hin, die gesetzliche Rauchmelderpflicht umzusetzen. Neben der korrekten Installation gehört dazu auch die regelmäßige Wartung der Rauchmelder. Das gilt für das Eigenheim und selbstgenutzte Eigentumswohnungen wie für vermietete Immobilien. Eigentümer sind verpflichtet, die von ihnen oder durch Dritte installierten Geräte gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen. (Diese mietrechtliche Pflicht gilt laut Initiative „Rauchmelder retten Leben“ bundesweit. Damit verdrängt sie in bestehenden Mietverhältnissen anderslautende Regelungen in einzelnen Landesbauordnungen zur Zuständigkeit von Mietern für die Wartung von Rauchmeldern.)

Rauchmelder retten Leben

„Aus der Praxis wissen wir, dass gerade private Eigentümer von Wohnungen und Häusern oft nicht ausreichend über die geltende Rauchmelderpflicht informiert sind. Vielen ist einfach nicht bewusst, dass sie für die Umsetzung verantwortlich sind, ganz gleich, ob sie ihre Immobilie vermieten oder selbst bewohnen“, erklärt Gemeindebrandmeister Reiner Dralle von der Feuerwehr Hambühren und ergänzt: „Dabei geht es im Ernstfall um Leben und Tod. Denn bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Es zählt also jede Sekunde. Rauchmelder reagieren sofort auf entstehenden Brandrauch und retten durch ihre lauten Alarmtöne regelmäßig Menschenleben. Dafür müssen sie allerdings einwandfrei funktionieren.“

Tipps zur Wartung und Alarm-Beispieltöne

Wertvolle Tipps zur richtigen Pflege sowie Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Sie helfen, Verbraucher gezielt aufzuklären und verhindern Falschalarme und somit Fehlfahrten der Feuerwehr. Manchmal werden wir alarmiert, obwohl es nicht brennt, sondern der Rauchmelder beim Nachbarn einfach nur piept, weil die Batterie leer oder verdreckt ist. Dabei ist es ganz einfach, Alarmtöne von Warntönen oder gar einem Wecker oder einer Tiefkühltruhe zu unterscheiden“, meint Gemeindebrandmeister Dralle und empfiehlt Verbrauchern, die auf der Website hinterlegten Beispieltöne anzuhören. So können sie sicher feststellen, ob nur die Rauchmelderbatterie schwach ist und ausgetauscht werden muss oder ob es sich um einen echten Alarm handelt.

Hinweise zur Rauchmelderpflege und verschiedene Beispieltöne sind verfügbar unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmelder-pruefen

Den Rauchmeldertag gibt es seit 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. April und 13. Juli statt.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter: www.rauchmelder-lebensretter.de

Pressekontakt:

Freiwillige Feuerwehr Hambühren
Name: Sebastian Gerull
Tel.: 0171/3288935
E-Mail-Adresse: pressewart@feuerwehr-hambuehren.de

Veröffentlicht in Aktuelles, Berichte der Feuerwehr

Foto5

Ausbildungsdienst Verhalten bei Flächenbränden

Das sichere Verhalten und die effiziente Bekämpfung von Flächenbränden zur Erntezeit stand am 21.8. im Mittelpunkt eines Zusatzdienstes, zu dem Ortsbrandmeister Carsten Kranz die Ortsfeuerwehr Hambühren eingeladen hatte.
Bundesweit kommt es Jahr für Jahr zu 8000-10.000 Einsätzen dieser Art und häufig werden dabei Einsatzkräfte verletzt oder Fahrzeuge beschädigt. Dies zu vermeiden war das wichtige Ziel der Ausbildung. Oberstes Gebot bei solchen Einsätzen ist die Bekämpfung des Brandes, ohne Menschen und Material dabei zu gefährden.
Brände auf Stoppel- oder Getreidefeldern können eine gefährliche Eigendynamik entwickeln, wenn sich zum Beispiel plötzlich die Windrichtung ändert oder das Feuer getrieben durch Wind oder Steigung im Gelände zu schnell für die Einsatzkräfte wird. Nach einer theoretischen Einführung zur einfachen taktischen Wald- und Flächenbrandprognose, welche Dinge wie Wetter, Topographie und die Art der vorhandenen Brennstoffe beinhaltet, wurden noch grundlegende Sicherheitsregeln zum Verhalten im Einsatz erklärt und dann ging es auf in die Praxis.
Auf einem abgeernteten und für diese Ausbildung besonders präparierten Getreidefeld in Hambühren 1 wurden zunächst kleine Brände gelegt, um die Ausbreitung und das Brandverhalten zu beobachten. Danach mussten die Teilnehmer in kleinen Gruppen mit Feuerpatschen, Schaufeln und Spaten ausgestattet die Brandbekämpfung starten und die Flammen durch ersticken und übererden bekämpfen. Schnell waren diese kleinen Lagen unter Kontrolle gebracht. Dann wurden zusätzlich die neu beschafften Rucksackspritzen eingesetzt und es zeigte sich, dass eine Einsatzkraft mit Rucksackspritze so effizient ist wie eine Löschgruppe mit Feuerpatschen, denn Wasser kühlt das Brandgut und minimiert Rückzündungen. Auch größere Flammen konnten mit den Rucksackspritzen schnell niedergeschlagen werden. Auch die Beweglichkeit im Gelände ist erheblich erhöht, da kein Schlauch gezogen werden muss.
Weiterer Inhalt der praktischen Ausbildung war das so genannte "Pump & Roll", bei dem die Brandbekämpfung vom fahrenden Fahrzeug aus geübt wurde. Nachdem die Handhabung der Technik in mehreren "Trockenübungen" geübt war, mussten die Besatzungen der Löschfahrzeuge nun ein größeres Feuer auf dem Feld ablöschen. Dabei kamen ausschließlich die Wasser sparenden und leichten D-Schlauchleitungen zum Einsatz und nach einigen Durchgängen wurde auch diese Technik sicher in der Praxis angewendet. Der Wasserverbrauch war so gering, dass die Tanks der beiden Fahrzeuge am Ende der Übungen noch halb voll waren. Für viele Teilnehmer des Dienstes gab es neue und wertvolle Erkenntnisse und am Ende waren sich alle einig, solche Ausbildungen jedes Jahr durchzuführen, um für diese im ländlichen Raum häufigen Einsätze bestens vorbereitet zu sein.

Veröffentlicht in Aktuelles, Berichte der Feuerwehr

Letzte Einsätze

Nächste Termine

Fr. 24.08.2018
Sa. 25.08.2018
Sa. 20.10.2018
Fr. 24.08.2018

Besucherzähler

  • 351636Besucher gesamt:
  • 890Besucher heute:
  • 1068Besucher gestern:
  • 352Besucher pro Tag:
  • 3Besucher momentan online:
  • 1. Januar 2013gezählt ab: