Tag Archive | Personensuche

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20.11.2013 – Amtshilfe für die Polizei bei einer Personensuche

Am 20.11.2013 wurde die Ortsfeuerwehr um 22:14 Uhr von der Polizei zur Unterstützung einer Personensuche im Bereich Neustädter Holz alarmiert.
Mit 23 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen wurde die Suche durch die Polizei gegen 01:30 Uhr abgebrochen.

Beginn des Einsatzes: 22:14 Uhr
Ende des Einsatzes: 01:30 Uhr
Einsatzleiter: R. Dralle

Eingesetzte Fahrzeuge:

24/44/1: Löschgruppenfahrzeug - LF 16-TS
24/41/1: Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank - TSF-W
24/20/1: Tanklöschfahrzeug - TLF 2000
24/17/1: Mannschaftstransportwagen - MTW
24/01/1: Gemeindebrandmeister

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15.01.2012 – Personensuche; Im Märchenwald – OT Ovelgönne

Am 15.01.2012 wurden in der Nacht die Ortsfeuerwehren Hambühren und Oldau zu einer Personensuche im Bereich "Im Märchenwald" im Ortsteil Ovelgönne von der Polizei angefordert. Als sich die ersten Fahrzeuge zum Sammelpunkt "Feuerwehrgerätehaus Oldau" auf dem Weg machten, gab es von der Polizei Entwarnung. Die vermisste Frau wurde von den Beamten gefunden. Somit war der Einsatz für die Kräfte beendet.

Beginn des Einsatze: 00:04 Uhr
Ende des Einsatzes: 00:30 Uhr


Eingesetzte Fahrzeuge:

- LF 20/16  | 24-20
- TSF-W | 24-22
- MTF | 24-66

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Bild: Olaf Rebmann - Kreispressewart KFV Celle e.V.

13.08.2011 – Personensuche der KFB 2. Zug; Eschede – OT Rebberlah

Glückliches Ende einer Personensuche - Über 220 Einsatzkräfte suchen 71-jährige Frau im Wald bei Eschede

Rebberlah. Die Ortsfeuerwehr Eschede wurde am Samstag, den 13. August, um 17:47 Uhr zu einer Personensuche im Bereich des Waldgebietes beim Ortsteil Rebberlah alarmiert.

Eine 71-jährige Frau wurde seit zwei Stunden vermisst, nachdem sie am frühen Nachmittag zum Pilze suchen in den Wald gefahren war. Bei sommerlichen Temperaturen um die 25 Grad, fanden Angehörige den verlassenen Pkw der Diabetes kranken Frau verlassen vor und alarmierten die Einsatzkräfte. „Da das Waldgebiet sehr groß und unübersichtlich ist, haben wir uns endschlossen, alle fünf Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Eschede sofort zu alarmieren“, so Gemeindebrandmeister Ulf Heinemann. Über 80 Eschedeer Feuerwehrleute wurden rund um den Fundort des Pkw zur Suche eingesetzt. Als die Dunkelheit einsetzte wurden zur Unterstützung die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Celle, sowie die Rettungshundestaffeln aus Hannover, Braunschweig, Salzgitter und Peine nachgefordert. Gegen 22:00 Uhr waren über 220 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und den Hundestaffeln im Einsatz. Die Gesamteinsatzleitung behielt der Gemeindebrandmeister Ulf Heinemann, ihm standen für die Erfüllung seiner Aufgaben sein Stellvertreter Rolf Pundschus und der Kreisbrandmeister Dirk Heindorff zur Verfügung. „Der Wald ist ziemlich dicht und mit vielen kleinen Bachläufen durchzogen, und daher suchen die 13 eingesetzten Hunde kleinere Radien ab, als sonst üblich“, so einer der Hundeführer. Um 02:00 Uhr wurden die Eschedeer Feuerwehrleute und Teile der Kreisfeuerwehrbereitschaft abgezogen. „Mit einer verminderten Mannstärke wird die Suche bis in die frühen Morgenstunden fortgesetzt und um 08:00 Uhr am Sonntagmorgen werden dann die fünf Ortsfeuerwehren und die Kreisfeuerwehrbereitschaft wieder in den Einsatz gehen. Weiter wird der Einsatzleitwagen (ELW 2) aus Bergen zur Einsatzstelle alarmiert, so dass ab 07:00 Uhr eine stabsmäßige Einsatzleitung mit den Führungskräften der Gemeinde- sowie der Kreisfeuerwehr eingerichtet wird“, so Kreisbrandmeister Dirk Heindorff in der Nacht.

Die Verpflegung aller Einsatzkräfte mit kalten und warmen Getränken, sowie mit belegten Broten  übernahm der Ortsverband des Deutschen Roten Kreuz aus Eschede. In einer Kartoffelscheune in Rebberlah konnte die Verpflegungsstation aufgebaut werden.

Am frühen Morgen des 14. August (Sonntag), gerade als die Feuerwehrleute wieder alarmiert und eine Rettungshundestaffel aus Hamburg  am Einsatzort eintrafen, wurde die ältere Dame von einem Förster im Bereich des Kohlenbachs in der Nähe von Altensalzkoth aufgefunden. „Den Umständen entsprechend geht es ihr gut und sie freut sich wieder nach Hause zu kommen“ so Kreisbrandmeister Heindorff am Sonntagmorgen um 07:15 Uhr. Alle alarmierten und sich noch im Einsatz befindlichen Einsatzkräfte konnten sich wieder in ihre Standorte begeben und einen ruhigen Sonntag verbringen.

Bilder & Text: Olaf Rebmann; Kreispressewart KFV Celle e.V.

 

Beginn des Einsatze: 21:01 Uhr
Ende des Einsatzes: 05:30 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Hambühren:

- LF 16 - TS | 24-24

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