Tag Archive | Waldbrand

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Waldbrand zwischen Hambühren und Ovelgönne am späten Abend

Am Abend des 29. Juni 2019 wurde ein Waldbrand zwischen Hambühren und Ovelgönne gemeldet. Gegen 22 Uhr wurde die Feuerwehr Oldau im Bereich „Rehschneise“ alarmiert. Die Brandstelle konnte nur nicht gleich lokalisiert werden, da diese von zugewachsenen Wanderwegen schwer zu erreichen und zu finden war.
Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Hambühren um 22:21 Uhr alarmiert. Die angebrochene Dunkelheit erschwerte die Löscharbeit. Gemeinsam konnte das Feuer mit 4 C- und D-Strahlrohren auf ca. 300 m² begrenzt werden. Ein Trecker kam mit „Mulcher“ zur Unterstützung.

Mit 7 Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften sowie dem DRK Oldau/Ovelgönne dauerten die Löscharbeiten bis in die Nacht an. Der Einsatz wurde gegen 00:30 Uhr beendet.

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Vegetationsbrand

Um 17:39Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Hambühren zu einem Waldbrand in den Bereich des Schwarzen Weges in Oldau alarmiert, um die kurz vorher alarmierten Kameraden der
Oldauer Feuerwehr zu unterstützen. Es brannten ca. 450qm Waldbodenfläche. Zusammen konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Zur Brandursache liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.

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Vegetationsbrand / Waldboden

Wieder Waldbrand in Hambühren. Um 15:46Uhr war heute der erste Alarm für die Feuerwehren Oldau und Hambühren. Im Bereich der Schwarzen Weges konnte glücklicherweise jedoch keine Brandstelle gefunden werden.
Am Abend um 19:50Uhr jedoch wurde die Feuerwehr Hambühren erneut alarmiert. Es war ein Brand in der Nähe der Heinrichstraße in Hambühren gemeldet. Vor Ort wiesen Bürger uns den Weg zur Brandstelle. So waren die ersten Einsatzkräfte in sehr kurzer Zeit an der Brandstelle und das Feuer konnte, nach ca. 80qm verbrannter Waldbodenfläche, gelöscht werden.

Diesmal lag der Feuerbereich direkt an einem häufig genutzten Trampelpfad. Wir möchten zur Sicherheit nochmal auf folgendes hinweisen. Bis zum 31.10. herrscht generelles Rauchverbot im Wald. Genauso ist jede andere Form von offenem Feuer im Wald verboten, darunter fällt auch Grillen.

Wir haben nach wie vor eine sehr hohe Waldbrandgefahr. Am morgigen Mittwoch 04.07.2018 erreichen wir die höchste Stufe 5 auf der Waldbrandgefahrenmatrix und die restliche Woche bleiben wir weiterhin bei Stufe 4.

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01.05.2017 – Waldbrand droht auf Gebäude überzugreifen; Am Moor – OT Oldau

Am 1. Mai wurden die Feuerwehren Oldau und Hambühren um 12:00 Uhr zu einem Waldbrand an der Straße "Am Moor" im Ortsteil Oldau alarmiert. Laut der Meldung soll das Feuer das angrenzende Wohnhaus gefährden. Nach wenigen Minuten waren die ersten Einsatzkräfte auf der Anfahrt. Schnell konnte von den ersten Kräften aus Oldau Entwarnung gegeben werden. Der Anwohner hatte das Feuer mit einem Gartenschlauch größten Teils selber löschen können. Somit konnten die Hambührener Kräfte die Einsatzfahrt beendet und rückten wieder ins Feuerwehrhaus ein.

Beginn des Einsatzes: 12:00 Uhr
Ende des Einsatzes: 12:15 Uhr
Einsatzleiter: T. Diestel

Eingesetzte Fahrzeuge:

24/20/1: Tanklöschfahrzeug - TLF 2000
24/47/1: Löschgruppenfahrzeug - LF 20/16
24/17/1: Mannschaftstransportwagen - MTW
24/44/1: Löschgruppenfahrzeug - LF 16-TS

Weitere alarmierte Einheiten:

- Feuerwehr Oldau

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28.06.2015 – Flächenbrand; Waldstück westlich Hambühren 2

Am 28.06.2015 wurde die Ortsfeuerwehr Hambühren um 21.02 zu einem Flächenbrand in ein Waldstück westlich vom Ortsteil Hambühren 2 gerufen. Zwei Bürgerinnen hatten bei einer Fahrradtour Brandgeruch festgestellt und glücklicherweise direkt die Feuerwehr alarmiert. Die Brandstelle konnte dann von den ersten Einsatzkräften schnell gefunden werden und der Brand bereits in der Entstehung gelöscht werden. Somit betrug die verbrannte Waldbodenfläche nur ca. 35m².

Beginn des Einsatzes: 21:02 Uhr
Ende des Einsatzes: 22:15 Uhr
Einsatzleiter: C. Kranz

Eingesetzte Fahrzeuge:

24/20/1: Tanklöschfahrzeug - TLF 2000
24/41/1: Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank - TSF-W
24/47/1: Löschgruppenfahrzeug - LF 20/16

 


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Fortbildung zur Vegetationsbrandbekämpfung an der NABK

Vor kurzem unterstützte die Ortsfeuerwehr Hambühren die NABK (Niedersächsische Akademie für Brand- und Katastrophenschutz) im Rahmen einer Fortbildung für Verbandsführer (Gemeindebrandmeister, Abschnittleiter, Kreisbrandmeister) zum Thema Vegetationsbrandbekämpfung. Die Unterstützung erfolgte im Verbund mit der Organisation @fire, welche vertreten durch Kamerad Detlef Maushake aus Braunschweig zum Thema vor den versammelten Führungskräften referierte. Aus Hambühren waren neun Kameraden mit dem TLF 2000 und dem MTW vor Ort.

Wald- und Flächenbrände treten besonders in den Nord-östlichen Regionen Niedersachsens immer wieder auf und gehören zum  Standard-Aufgabenbereich der hiesigen Feuerwehren.

Die Ortsfeuerwehr Hambühren war in ihrer Geschichte bei Waldbränden schon immer besonders gefordert. Deshalb wird hier am Standort besonderer Wert auf eine angepasste Ausrüstung und Ausbildung gelegt. Die Feuerwehr Hambühren gibt ihr Wissen gern weiter und deshalb war es selbstverständlich der Anfrage der NABK nachzukommen.

Im praktischen Teil der Fortbildung wurden verschiedene Einsatztaktiken und Gerätschaften durch die Hambührener Kameraden vorgestellt. Dazu gehörte zunächst einmal die Vorstellung des Einsatzes von „Netzwasser“, wobei herkömmlichem Wasser ein geringer Prozentsatz Mehrbereichsschaummittel zugemischt wird um die Oberflächenspannung herabzusetzen. Die Löschwirkung wurde mit Hilfe zweier Kübelspritzen demonstriert. Außerdem gab es einen direkten Vergleich der Wurfweiten von C-Mehrzweck und D-Hohlstrahlrohren, bei dem deutlich wurde wie effizient wassersparende Strahlrohre sein können. Die dritte Vorführung war ein Wasser sparender Löschangriff, bei dem ein Waldbrandverteiler mit zwei B-Anschlüssen und eine durch mehrere kleine C-Verteiler aufgeteilte Angriffsleitung aufgebaut wurde. Von der aufgebauten Angriffsleitung zweigten wiederum leichte und mit wenig Wasser gefüllte D-Leitungen ab. Besonders die leichte Handhabung und die erstaunlich hohe Wasserlieferung beim Einsatz im dichten Unterholz hinterließ bei den Beteiligten Lehrgangsteilnehmern einen bleibenden Eindruck.

Die letzte Vorführung war dann der Auftritt des Hambührener Tanklöschfahrzeuges TLF 2000 auf dem hochgeländegängigen Unimog Fahrgestell. Es wurde demonstriert, wie die Besatzung im Verbund mit einem Unterstützungstrupp eine Brandbekämpfung während langsamer Fahrt durchführt. Dabei kam ein C-Rohr auf dem Dach des Fahrzeugs und ein D-Hohlstrahlrohr zu Fuß zum Einsatz.

Im Anschluss an die Vorführung wurden zahlreiche Fragen der Lehrgangsteilnehmer beantwortet und Adressen ausgetauscht.

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